RESTAURANT ALTBIRNBACH

Lassen Sie sich im Restaurant Altbirnbach mit regionalen Schmankerln und kreativer Küche verwöhnen. Eigens vom Küchenchef kreierte Menüs lassen keine kulinarischen Wünsche offen. Von leichter vegetarischer Küche bis zum traditionell bayerischen „Bradl“ bieten wir Ihnen eine große Vielfalt.

In unseren urigen Stüberln mit familiärer Atmosphäre schmeckt‘s einfach gut. Natürlich können Sie auch ohne Hotel Aufenthalt, z.B. nach einem Spaziergang durch den Kurpark, ganz einfach à la carte im rustikalen Restaurant Altbirnbach speisen und genießen.

Wir haben für Sie täglich von 11.30 – 14.00 Uhr warme Küche. Montag bis Freitag (außer an Feiertagen) haben wir auch eine tolle Auswahl an Gerichten „to go“.

Es ist wieder soweit: Ab Juni gibt es wieder unseren „All you can eat – Grillabend“ jeden Freitag für 29,50€!

CAFÉ GUGLHUPF

Unser „Herzstück“, das Café Guglhupf, besticht durch sein unvergleichliches, nostalgisches Kaffeehaus Ambiente mit herrlicher Sonnenterrasse, schattenspendenden Akazienbäumen und einem wunderschönen Ausblick auf einen Rosengarten.

Unser über die Region hinaus bekannter „Guglhupf“, welcher in unserer hauseigenen Konditorei täglich frisch für unsere Gäste nach einem Originalrezept aus dem 19. Jahrhundert zubereitet wird, kann hier verköstigt werden.

Das Rezept für das Original ist abgeleitet aus einem 200 Jahre alten handgeschriebenen Kochbuch aus Niederbayern. Der Gugelhupf, m. (auch Guglhupf; lat. Cucullus und mhd. Gugele = Kapuze): Der Napfkuchen ist in Wien nach der von den Marktfrauen getragenen, kugelförmigen Kopfbedeckung benannt und wird vorwiegend aus Hefe- oder Biskuitteig gebacken.

Eine andere Theorie besagt, dass junge Mönche bei ihrem Eintritt ins Kloster ein Guglhupf ähnliches Festgebäck namens „cuculla offa“ überreicht bekamen und die Kapuze der Kapuziner-Tracht ebenfalls mitunter als „Gugel“ bezeichnet wurde – in der Wiener Gaunersprache hieß ein Franziskanermönch daher auch Gugelfranz. Seinen Namen soll der Gugelhupf allerdings nicht nur dieser Ähnlichkeit verdanken, sondern vor allem auch der Tatsache, dass der Hefeteig beim Aufgehen „wie eine Kugel aufhupft“. Je nach Teig- und Zubereitungsart unterscheidet man u.a. Germgugelhupf, Marmorgugelhupf mit Kakao, Steinkogler Gugelhupf, Kaisergugelhupf mit Rosinen und Mandeln und noch viele andere Varianten. 

In unserem Café können Sie darüber hinaus eine köstliche Vielzahl von selbstgemachten Strudel-, Kuchen- und Torten-Spezialitäten, inmitten von vielen liebevoll gestalteten Details genießen.

Wir legen viel Wert auf Natürlichkeit und Regionalität, deshalb verwenden wir in unserer hauseigenen Konditorei ausschließlich natürliche Zutaten und besten Kaffee.

Davon überzeugen wir Sie gerne – Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

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STUBEN

Das Unertl-Stüberl umfasst 20 Sitzplätze und ist nach Franz Unertl, einem ehemaligen Bundestagsabgeordneten aus Bad Birnbach benannt, der als „Bayer in Bonn“ mit seinem urbayerischen Ton auch Amtsgeschäfte erheitern konnte.

Franz Unertl war der Bruder von Maria Wasner, der ehemaligen Wirtin des Traditionsgasthauses Wasner und Mutter von Johanna Weber, der jetzigen Hausherrin des Gasthof Wasner und Eigentümerin des Hotel-Restaurants Sammareier Gutshof.

Vom „Jastwirt aus Birnbach“ sprach man einst über ihn, denn Unertl war mit einer unnachahmlichen Leidenschaft bei der Sache. „I hob’s Ohrwaschel an der Bevölkerung“, sagte er einmal über sich selbst.

Im Geviert des Sternsteinhofes kann man ihn lebensgroß besichtigen. Diese Skulptur ist den Menschen im Rottal als auch im fernen Bonn gewidmet.

Bis heute treffen sich bekannte Größen aus Film und Politik in dieser Stube ein.

Das blaue Stüberl bietet seinen Gästen 16 Sitzplätze an.

Der Ursprung des Stüberls geht auf die Materialverwendung aus dem Jahr 1834 zurück. Beim Bau des Raumes wurden alten Bauernstuben und Einrichtungen aus alten Gasthäusern herangezogen. Das Altholz für diesen Raum wurde einst mit blauer Farbe verwendet.

Daher behält dieses Stüberl seinen blauen Namen.

Das Klavier-Stüberl bietet 16 Sitzplätze zum Speisen an.

Einstmals war diese Stube mit einem schönen Klavier ausgestattet, welches aus Platzgründen entfernt werden musste.

Das Klavier ging, der Name der Stube blieb und darin ist sein Ursprung.

Das Sonnen-Stüberl umfasst 16 Sitzplätze und hat ebenfalls wie das blaue Stüberl seinen Ursprung aus dem Jahre 1834. Benannt ist das Stüberl nach dem rustikalen Kachelofen, der ein lachendes Sonnenmotiv trägt. Dieser wird aber nur noch elektronisch betrieben.

Der Raum wurde aus alten Bauernstuben und Gasthaus Einrichtungen nachgebaut und die Lampenschirme sind mit hölzernen Engeln angefertigt worden. Beim Bau dieser Stube sind Materialien aus dem Jahre 1834 verwendet worden, daher sein Ursprung.

Durch seine rustikale Ausstattung verleiht das Sonnen-Stüberl zum gemütlichen Beisammensein.

Dieser Raum ist umringt von rustikal, steinernem Interior Design. Das Ambiente dieses Wintergartens erfüllt sich von traditioneller Nostalgie über erhobenes Gutshaus.

Die ehemalig verwendete Most-Rutsche aus alten Zeiten hat dort ihren Aufenthalt, die zu einem altertümlichen Kellergewölbe führt, wo einst die Säfte und der Most gelagert worden sind.
Heute wird dort edler Wein gelagert.

Bei größeren Veranstaltungen dient dieser Raum als Stehempfang für unsere Gäste um den Besuch in unserem kulinarischen Restaurant in einer besonderen Umgebung zu starten.

Der Wintergarten bietet gleichzeitig die Gelegenheit bei größerer Anzahl von Gästen hier auszuweichen zu können.